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Petition: Das traurige Leben der Jagdhunde in Katalonien

Die katalanischen Jäger misshandeln Hunderte von Hunden und niemand unternimmt etwas! Die Behörden schauen einfach weg!

Einer der Täter ist Paco Piera, der Präsident des katalanischen Jagdverbandes, der Federación Catalana de Caza.

In den vergangenen Jahren haben die Tierschutzorganisationen Fundación Altarriba, FAADA und  D.A.R. Animal Rescue Dutzende Anzeigen gegen Jäger erstattet, die ihre Hunde in Zwingern halten, die gegen das Tierschutzgesetz verstoßen. In diesen Zwingern vegetieren oft 20 und mehr Hund an Ketten, die keine drei Meter lang sind, dahin. Read more »

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Die Initiatoren der 8hours Kampagne bitten um Unterstützung: Schreiben Sie jetzt an Kommissar Dalli!


In diesem Video kündigt Kommissar John Dalli (Malta)

an, dass ‚die Kommission bis zum Jahr 2014 einen Gesetzesvorschlag veröffentlichen wird, der auch das Thema Tiertransporte abdeckt. 

Auf dem Video sind nebst John Dalli auch zahlreiche Mitglieder des EU Parlaments zu sehen, die dasselbe Versprechen in einem separaten Meeting gehört haben, welches kurz vor der Petitionsübergabe stattgefunden hat: Es sind Joanna Senyszyn (S&D, Polen), Pavel Poc (S&D, Tschechei), Oreste Rossi (EFD, Italien), Carl Schlyter (Greens, Schweden), Andrea Zanoni (ALDE, Italien), Karl-Heinz Florenz (EPP, Deutschland), Jörg Leichtfried (S&D, Österreich), Keith Taylor (Greens, England) and Dan Jørgensen (S&D, Dänemark).  Read more »

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09. Juni: Anpfiff zu bundesweiten Großdemos gegen das Töten der Straßentiere zur EM 2012 in der Ukraine!

In 5 Tagen beginnt die Fussballeuropameisterschaft in der Ukraine, in 6 Tagen betritt die deutsche Elf das erste Mal den Rasen, und Deutschland freut sich.
Die Vorfreude lässt sich bei den meisten auch nicht dadurch trüben, dass in der Ukraine weiterhin Straßenhunde – und Katzen getötet werden.
In den letzten Monaten wurden ca. 300.000 Straßentiere ermordet, auf brutalste Art und Weise, um die ukrainischen Städte zur EM in einem guten Licht zu präsentieren. Von den Verantwortlichen, darunter auch den Sponsoren der EM, der UEFA und auch dem DFB, hört man nichts, jegliche Verantwortung wird abgewiesen während die Ukraine selbst behauptet, dass die Tötungen eingestellt wurden.

An dem Tag an dem ganz Deutschland vor den Fernsehern sitzt und “unseren Jungs” die Daumen für das Spiel gegen Portugal drückt, gehen Tierschützer erneut auf die Straße um gegen das Töten tausenden Straßentiere in der Ukraine zu protestieren und die Menschen aufzuklären. Read more »

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AKTION: FREIHEIT FÜR DEN CAPTAIN – schreibt eine Postkarte an Ministerin Leutheusser-Schnarrenberger!

Paul Watson, dem Gründer von Sea Shepherd, droht weiterhin die Auslieferung nach Costa Rica!

Werdet jetzt aktiv und nehmt an unserer Aktion teil, die wir zusammen mit Deutschland sagt NEIN initiiert haben!

Tausende Tierschützer haben in den vergangenen Wochen an das deutsche Bundesministerium für Justiz und das Auswärtige Amt geschrieben und darum gebeten, Paul Watson nicht an Costa Rica auszuliefern. Nun bitten wir euch, nehmt an der Postkartenaktion teil, denn möglicherweise werden unser aller Emails mittlerweile schon nicht

mehr gelesen!!

Watson ist zwar seit dem 21.05.12 nicht mehr in Haft, darf allerdings Deutschland bis zum Abschluss des Auslieferungsverfahrens nicht verlassen.
Auch immer mehr Politkerstimmen und Prominente fordern Deutschland auf ,Paul Watson nicht an Costa Rica zu übergeben, da die Motive hinter diesem Auslieferungsersuchen rein politischer Natur sind. Read more »

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"Ich möchte Stierkämpfer sein"- spanisches Reality TV der grausamsten Art

 

… das ist Unterhaltung im spanischen Fernsehen

Am vergangenen Mittwoch startete die Serie “Ich möchte Stierkämpfer sein” (“Quiero ser Torero”) bei TeleMadrid und Castilla la Mancha TV.

In dieser Reality-Show, die sich durch das Fehlen jeglichen Mitleids für fühlende Wesen auszeichnet, kämpfen junge Männer um den Titel des tüchtigsten Tier-Quälers. Ihre Opfer, Kälber und jungen Stiere, sind nichts als lebende Requisiten für das erschütternde Schauspiel von Grausamkeit, Folter, Schmerz und Tod. Read more »

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Bundeskabinett beschließt "Novellchen" des Tierschutzgesetzes

Pressemitteilung, 23.05.12
Aigner: “Das Wohl der Tiere hat für die Bundesregierung hohe Priorität”

Deutschland nimmt beim Tierschutz international eine Führungsrolle ein.

Das BMELV setzt sich auf nationaler und EU-Ebene für mehr Tierschutz ein.

Das Bundeskabinett hat einer Änderung des Tierschutzgesetzes zugestimmt. “Deutschland nimmt beim Tierschutz international eine Führungsrolle ein. Mit den neuen Regelungen erhöhen wir die nationalen Tierschutz-Standards weiter”, erklärte Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner am Mittwoch in Berlin. “Für die Bundesregierung hat das Wohl der Tiere hohe Priorität. Die vorliegende Novelle sieht wesentliche Verbesserungen in unterschiedlichsten Bereichen des Tierschutzes vor.” Read more »

Sondernewsletter 17. Mai 2012: Für die Freilassung von Paul Watson

Sondernewsletter
Liebe(r) {name}, wir bitten Sie aktiv zu werden! Die Sea Shepherd Conservation Society bittet alle Tierschützer um Unterstützung!
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Haftbefehl gegen Tierschützer: Sea-Shepherd-Gründer Paul Watson in Frankfurt festgenommen!

Der Gründer der Umweltschutzorganisation Sea Sheperd, Paul Watson, ist am 13. Mai am Frankfurter Flughafen festgenommen worden. Anlass sei ein Haftbefehl aus Costa Rica gewesen, teilte die Präsidentin von Sea Sheperd in Frankreich, Lamya Essemlali, mit. Watson, der die kanadische und die US-Staatsbürgerschaft hat, sei auf dem Weg nach Frankreich beim Umsteigen in Frankfurt am Main festgenommen worden. Die Nichtregierungsorganisation Sea Sheperd hat sich den Schutz der Meere auf die

Fahnen geschrieben. Sie hat ihren Sitz in den USA und wurde 1977 gegründet.

Naturschützer auf der ganzen Welt hoffen nun, dass Costa Rica  die Anklage gegen Captain Paul Watson fallen lässt.
Den Angaben zufolge bezieht sich der Haftbefehl aus Costa Rica gegen Watson auf eine Aktion aus dem Jahr 2002, als Sea Sheperd auf die brutale Jagd auf Haie aufmerksam machte. Hier kam es angeblich zu einer Verletzung der Seeverkehrsregeln als Sea Shepherd den costaricanischen Langleinenfischer Varadero I beim Wildern vor der Küste von Guatemala erwischte.
Nach aktuellen Informationen hat die Generalstaatsanwaltschaft in Frankfurt nunmehr doch

noch den Antrag auf Erlass eines vorläufigen Auslieferungs-Haftbefehls an das OLG Frankfurt gestellt, da Fluchtgefahr für Paul Watson bestehe. Über den Auslieferungsantrag wurde damit noch nicht entschieden. Gleichzeitig weist die Generalstaatsanwaltschaft darauf hin, dass das Justizministerium und das Auswärtige Amt die politische Möglichkeit hätten, den Haftbefehl sofort außer Kraft zu setzen. Watson würde dann nach Angaben der Generalstaatsanwaltschaft sofort ohne Kaution freigelassen. Dieser Hinweis ist außergewöhnlich und einmalig in der Justizgeschichte Deutschlands.
Damit soll offenbar ausgedrückt werden, dass der Haftbefehl auch aus Sicht der Generalstaatsanealtschaft einen politischen Hintergund hat und nicht zu unterstützen ist!

Protestbriefe- bitte fordern Sie mit uns die Freilassung von Paul Watson!

An: Sabine Leutheusser-Schnarrenberger
Bundesministerin für Justiz

Email: sabine.leutheusser-schnarrenbe
rger@bundestag.de
 
Sehr geehrte Frau Leutheusser-Schnarrenberger,
ich bin sehr besorgt darüber zu hören, dass Paul Watson, Captain und Gründer von Sea Shepherd, in Deutschland festgenommen wurde und möglicherweise nach Costa Rica ausgeliefert werden soll.Ich unterstütze Sea Shepherds Bemühungen, illegalen Fisch- und Walfang auf der ganzen Welt zu beobachten und aufzudecken und bin der Meinung, dass einige illegale Fischerorganisationen versuchen, die internationalen Gesetze zu nutzen, um Sea Shepherd aufzuhalten.
Ich bitte Sie eindringlich im Bezug auf den Auslieferungsantrag zu berücksichtigen, welch wertvolle Arbeit Captain Watson und Sea Shepherd weltweit leisten, um auf die Gefährdung unserer Ozeane aufmerksam zu machen.
 
Mit freundlichen Grüßen,
(Ihr Name)
_______________________________________________________________
An:
Guido Westerwelle
 
Email: guido.westerwelle@bundestag.de, poststelle@auswaertiges-amt.de
 
Sehr geehrte Herr Westerwelle,
 
ich bin entsetzt darüber, dass Paul Watson, Captain und Gründer von Sea Shepherd, in Deutschland festgenommen wurde und möglicherweise nach Costa Rica ausgeliefert werden soll.Paul Watson hat mehr für das Leben in den Weltmeeren getan, als alle Politiker und vielleicht auch alle Umwelt- und Tierschutzverbände zusammen. Er und seine Crew sind seit vielen Jahrzehnten die Einzigen, die dort aktiv eingegriffen haben, wo Zerstörung der Natur und bestialischer Mord an ihren Lebewesen in großem Stil stattgefunden hat und immer noch stattfindet. Paul Watsons Anteil an dem was bisher gerettet und für kommende Generationen bewahrt werden konnte ist unschätzbar groß. Anstatt man solch einem Bewahrer, der nicht in solch kurzen Zeiträumen wie die Politik und Industrie denkt und handelt, hierzulande mit allen Ehren empfängt, wird er aufgrund eines dubiosen Rechtshilfeersuchens eines korrupten Karibikstaates festgenommen und gar eingesperrt.
 
Sehr geehrte Herr Westerwelle,Lassen Sie sich nicht zum Handlanger e

ines korrupten Staates machen!

Ich möchte Sie bitten, dem Auslieferungsantrag nicht zu folgen und Paul Watson unverzüglich frei zu lassen!

Ein Land, wie Deutschland, welches nach Menschenrechten schreit, sollte diese auch beispielhaft vorleben. Alles andere wäre unglaubwürdig und würde einen gewaltigen Imageschaden für Deutschland nach sich ziehen.

Anbei ein paar Worte von Captain Paul Watson, www.seashepherd.org:
„Wir befinden uns mitten in einer Periode des großen Artensterbens, dennoch sind die meisten Menschen blind dafür. Sie sind so beschäftigt mit ihrem trivialen Zirkus, den anthropozentrischen Zeitvertreiben, Sport, Kunst, Klatsch, Politik, Wein, Essen und Unterhaltung. Die Menschen fiedeln, während die Erde brennt.“

In Erwartung Ihres baldigen Handelns verbleibe ich

mit freundlichen Grüßen

(Ihr Name) 
_______________________________________________________________
An:
Bundespräsident Joachim Gauck
 
Email: bundespraesidialamt@bpra.bund.de
 
Sehr geehrte Herr Bundespräsident J. Gauck ,
 
Deutschland bringt mich mal wieder dazu, mich für meine Staatsbürgerschaft als „Deutsche“ zu schämen. Es darf doch wohl nicht wahr sein, dass Deutschland sich dazu benutzen lässt, einen vielleicht unbequemen Tier- und Umweltschützer aus dem „Verkehr“ zu ziehen und damit alle Tier- und Umweltaktivisten vor den Kopf zu stoßen. Was ist das denn für ein Gebaren, auf der einen Seite setzt sich Deutschland für eine Gefangene mit dubioser Vergangenheit ein, macht ein Politikum um ihren freiwilligen Hungerstreik, es wird mit Boykott der EM gedroht, deutsche Ärzte werden entsendet, man bietet an, den Bandscheibenvorfall der Gefangenen in Deutschland zu behandeln und auf der anderen Seite wird ein Held, der sich für das Überleben gefährdeter Arten einsetzt genau in diesem Land wegen eines uralten Haftbefehls festgenommen und wie ein Verbrecher inhaftiert.
 
Ein Mann, der sein eigenes Leben aufs Spiel setzt, um das internationale Recht zu verteidigen wird in unserem „freiheitlichen unabhängigen Rechtsstaat“ festgenommen? Was für ein Bild von Deutschland geben Sie der Welt, unseren Kindern? Sollen unsere Kinder etwa lernen: Duckt Euch, duldet alles, auch wenn Ihr Ungerechtigkeit seht, setzt Euch ja nicht für andere ein, erst recht nicht für Tiere, sonst landet ihr im Gefängnis? Nein? Dann muss Deutschland mit einem guten Beispiel vorangehen.

Bitte setzen Sie alles dafür ein, dass Paul Watson nicht an den Unrechtsstaat Costa Rica, wo Menschenrechte nur auf dem Papier existieren, abgeschoben wird.

Im Namen der Humanität, im Namen unserer ungeborenen Kinder: Bevor Sie das tun, was nicht mehr wieder gut zu machen ist, denken Sie zweimal und noch einmal darüber nach!

Setzen Sie sich vehement dafür ein, dass Paul Watson freigelassen wird!

Erteilen Sie der Ministerpräsidentin von Costa Rica, die nächste Woche „rein zufällig“ in Deutschland ist und von Ihnen mit militärischen Ehren begrüßt wird, eine Abfuhr und sagen Sie deutlich, dass Sie sich für solche Intrigen nicht missbrauchen lassen. Die Umweltschützer der Welt schauen auf Sie!

Setzen Sie sich vehement dafür ein, dass Paul Watson freigelassen wird!

Und begrüßen Sie ihn mit allen Ehren, so wie es einem solchen Mann zusteht. Solch ein Mann wird in dieser Welt gebraucht, denn während er hierzulande eingesperrt wird, beginnt das Abschlachten der Grindwale auf den Färöer Inseln

Anbei ein paar Worte von Captain Paul Watson, www.seashepherd.org:„Wir befinden uns mitten in einer Periode des großen Artensterbens, dennoch sind die meisten Menschen blind dafür. Sie sind so beschäftigt mit ihrem trivialen Zirkus, den anthropozentrischen Zeitvertreiben, Sport, Kunst, Klatsch, Politik, Wein, Essen und Unterhaltung. Die Menschen fiedeln, während die Erde brennt.“

Zeigen Sie Deutschland endlich mal in einem anderen Licht, sodass auch kritische Leute, die sich für die Umwelt, Menschen und Tiere einsetzen, einmal stolz auf ihr Land sein können.

Mit freundlichem Gruß
(Ihr Name)

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BITTE folgende PETITIONEN unterschreiben:http://www.thepetitionsite.com/663/009/291/release-paul-watson/

http://www.thepetitionsite.com/991/002/034/free-capatain-paul-watson/

http://www.change.org/petitions/ambassador-of-costa-rica-release-captain-paul-watson-the-entire-world-is-watching

http://www.avaaz.org/en/petition/free_Captain_Paul_Watson_of_Sea_Shephard/

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BITTE nehmen Sie auch an folgenden EMAILPROTESTEN teil:

http://deutschlandsagtnein.com/?p=1949

https://www.regenwald.org/aktion/874/freiheit-fuer-den-umwelthelden-paul-watson

Wir danken  Ihnen für Ihre Unterstützung!

www.million-actions.de

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Haftbefehl gegen Tierschützer: Sea-Shepherd-Gründer Paul Watson in Frankfurt festgenommen

17. Mail 2012:
Nach aktuellen Informationen hat die Generalstaatsanwaltschaft nunmehr doch noch den Antrag auf Erlass eines vorläufigen Auslieferungs-Haftbefehls an das OLG Frankfurt gestellt, da Fluchtgefahr für Paul Watson bestehe. Über den Auslieferungsantrag wurde damit noch nicht entschieden. Gleichzeitig weist die Generalstaatsanwaltschaft darauf hin, dass das Justizministerium und das Auswärtige Amt die politische Möglichkeit hätten, den Haftbefehl sofort außer Kraft zu setzen. Watson würde dann nach Angaben der Generalstaatsanwaltschaft sofort ohne Kaution freigelassen. Dieser Hinweis ist außergewöhnlich und einmalig in der Justizgeschichte Deutschlands.

Damit soll offenbar ausgedrückt werden, dass der Haftbefehl auch aus Sicht der Generalstaatsanwaltschaft einen politischen Hintergund hat. Read more »
Pirat-Zoophilie

Entern Zoophile Piratenpartei?

Zoophilie und Piratenpartei: Wie passt das zusammen, fragen sich in diesen Tagen so manche Tierschützer. Sie wissen nicht was Zoophilie ist?
Als Zoophilie bezeichnet man das sexuelle Hingezogensein zu Tieren, de facto also Geschlechtsverkehr mit Tieren, wofür in der Praxis vor allem Heim- und landwirtschaft­liche Nutztiere missbraucht werden. (Quelle: http://www.tierimrecht.org)
Zoophilie (früher Sodomie) ist seit 1969 in Deutschland nicht mehr verboten.

Es wird davon ausgegangen, dass gegenwärtig ca. 5-8 % der Bevölkerung bereits mindestens ein Mal in ihrem Leben sexuelle Kontakte zu Tieren hatten, wobei Art und Umfang hier nicht weiter definiert werden kann (Quelle)
Eine provokante These könnte sein: Sind das genau die 5%, die die Piratenpartei aktuell in die Landtage wählen?  Read more »

Tierversuche

Internationaler Tag zur Abschaffung der Tierversuche! Demos in vielen Städten Deutschlands- seid auch dabei!

In der Woche um den 24. April, dem Internationalen Tag zur Abschaffung der Tierversuche, wird weltweit auf das

Leid der Tiere in den Labors aufmerksam gemacht. Der Gedenk- und Aktionstag wurde erstmals 1979 in Großbritannien begangen und geht auf den Geburtstag von Lord Hugh Dowding zurück, der sich im Britischen Oberhaus für den Tierschutz einsetzte. 

Tierversuche sind weder ethisch noch wissenschaftlich zu rechtfertigen und müssen abgeschafft werden!

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