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PETITION: Europaweite Videoüberwachung an Schlachthöfen!

Können Sie sich eine OP bei vollem Bewusstsein, ohne Betäubung vorstellen? Ein Albtraum? Aber grausame Realität für Millionen* von Schlachttieren in Deutschland und in ganz Europa!

Lt. EU-Kommission (Mai 2011) erleben bis zu 75 %* der Tiere bei Bewusstsein ein qualvolles Ende, wie sie – meist maschinell – amputiert, aufgeschnitten, verbrüht, in Teile zerlegt und – meist kopfüber an Haken hängend – verbluten, vor unerträglichen Schmerzen laut schreiend.

Die Hauptgründe sind Akkord, ungelernte Arbeiter, erhebliche Mängel bei den Betäubungsgeräten, Kostenersparnis, Gewinnmaximierung, hemmungslose Profitgier!

Diese unerträglichen Zustände stellen einen schwerwiegenden Verstoß gegen die deutsche Tierschutz-Schlachtverordnung sowie gegen das Tierschutzgesetz dar. Auch die Schlächter selbst geraten in unnötige Gefahr: Gefährdungsgrad 15,2! Read more »

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Skandal in China: Lebende Tiere als Schlüsselanhänger

Sie stecken in engen Plastikbeuteln, gefüllt mit neonfarbigen  Flüssigkeiten: In China werden Meerestiere – wie kleine Schildkröten,  Fische und andere Amphibien – als lebende Schlüsselanhänger verkauft. Die Tiere  verenden nach nur wenigen Tagen qualvoll in ihren winzigen Behältern. Seit  Jahren prangern Tierschutzorganisationen wie Peta die vermeintlichen  Glücksbringer als Tierquälerei an und fordern die chinesische Regierung auf  härtere Gesetze zum Schutz von Tieren zu erlassen.
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Ein historischer Erfolg! Das Ende der Tierversuche für die Kosmetik in der EU!

Von heute an sind in Europa Tierversuche für Kosmetika und ihre Inhaltsstoffe komplett untersagt. Das Verbot gilt auch für importierte Stoffe.
Pressemitteilung von “Ärzte gegen Tierversuche”:

Seit gestern dürfen neue Kosmetikprodukte und -inhaltsstoffe, die an
Tieren getestet wurden, nicht mehr in die EU eingeführt werden. Bis zuletzt
stand das Aus der Tierversuchs-Kosmetik auf der Kippe – sollte es verschoben
oder verwässert werden. Read more »

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Bündnis90/ Die Grünen: NEIN zur neuen Schweinemastanlage in Scheuring bei Landsberg am Lech!

Zwischen Scheuring und Winkl, unweit Landsberg am Lech in Oberbayern, ist ein neuer Stall zur Massentierhaltung von rund 1.000 Schweinen geplant. Die Massentierhaltung hat verheerende Folgen für die Umwelt und die Menschen; ganz zu schweigen vom unermesslichen Leid der Tiere.

Bündnis90/ Die Grünen fordern daher die Bürgermeister von Scheuring und Prittriching sowie den Landrat von Landsberg auf, alles in ihrer Macht stehende zu unternehmen, um den geplanten Megastall in Scheuring zu verhindern. Deutschland braucht nicht noch mehr unwürdige Massentierhaltung! Es ist bereits weltweit der drittgrößte „Schweinefleischerzeuger“. Read more »

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Schittulli empfängt eine Delegation von Tierschützern, die sich dem Kampf gegen die „Canili -Lager“ verschrieben haben

Erst kürzlich waren wir wieder mit unseren Partnern vom Tierschutzprojekt-Italien e.V. in Italien um unseren Kampf gegen die Canili-Lager in Italien fortzusetzen. Dort hatten wir zusammen mit einer Vertreterin der italienischen Organisation  Associazione protezione animali Gaia Onlus Manduria und dem oben benannten deutschen Tierschutzverein, die Möglichkeit an einem Treffen mit dem Präsidenten der Provinz Bari teilzunehmen. Read more »

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Deutschland verstößt gegen EU-Tierschutzgesetze für Schweine

Kommission droht mit Strafzahlungen

Berlin. – Viele deutsche Schweinehalter verstoßen gegen neue Tierschutzgesetze der Europäischen Union. Recherchen des ZDF-Magazins Frontal21 belegen, dass mindestens 25 Prozent der deutschen Sauenhalter ihre Tiere länger als vier Wochen in engen Kastenständen einzeln fixieren. Das ist seit dem 1. Januar 2013 verboten. Die neue EU-Vorschrift besagt, dass Sauen vier Wochen nach der Besamung in Gruppen mit deutlich mehr Platz gehalten werden müssen als bisher. Laut aktuellen Zahlen der EU-Kommission, die Frontal21 vorliegen, halten aber nur 73 Prozent der deutschen Landwirte die neue EU-Richtlinie ein. Read more »

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PETITION: Verbot von Pelztierfarmen in der Europäischen Union!

 Eine Pelztierfarm ist ein Betrieb, welcher verschiedene Arten von Tieren zum Zwecke der Fellgewinnung zur Herstellung von Pelzbekleidung und anderen Fellprodukten züchtet. Die hier erzeugten Pelze bezeichnet man als Zuchtpelze.

Die  Felle der Tiere, die  in der Wildnis gefangen werden, bezeichnet man nicht als Zuchtpelze, sie sind als Wildtierpelz bekannt. 

Die Mehrheit der weltweiten Zuchtpelze kommen von europäischen Pelztierfarmen. Es gibt 6.000 Pelztierfarmen in der EU, davon knapp 30 Farmen  in Deutschland. Auf die EU entfallen 63% der weltweiten Nerzproduktion und 70% der Fuchspelzproduktion. Dänemark ist der führende Nerzproduzent, mit rund 28% der Weltproduktion. Weitere wichtige Produzenten sind China, die Niederlande, die baltischen Staaten und die USA. Finnland ist der größte Anbieter von Fuchspelzen für den amerikanischen Markt. Die Vereinigten Staaten sind ein wichtiger Exporteur von Pelzfellen. Wichtige Exportmärkte sind China, Russland, Kanada und die EU. Die Exporte nach Asien als Anteil der gesamten Ausfuhren stieg von 22% im Jahr 1998 auf 47% im Jahr 2002. China ist der größte Importeur von Fellen aller Art in der Welt, damit sind sie der größte Re-Exporteur für fertige Pelzwaren. Read more »

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Das Robbenmassaker an der namibischen Küste hat begonnen: 86000 Tiere werden auf brutalste Art getötet!

An der Küste Namibias hat trotz massiver Kritik von Tierschützern die jährliche Robbenjagd begonnen, bei der bis Ende November 86.000 Zwergpelzrobben erlegt werden sollen. Tierschutzorganisationen werfen der Regierung in Windhuk vor, die Jagd aus wirtschaftlichen Gründen zu betreiben. Staatliche Stellen verweisen hingegen auf die ökologische Notwendigkeit, Überbestände zu kontrollieren. Read more »

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Sanftes Erwachen der EU? Die ersten Weichen für ein EU Gesetz zum Schutz von Haustieren und streunenden Tieren sind gestellt.

 

 

…oder wer sagt, dass Petitionen nichts bewirken? Read more »

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DAS "TIER-GOMORRHA": DER TEIL DES GOMORRHA, DEN ROBERTO SAVIANO VERGAß, ALS ER SEIN BUCH SCHRIEB

Offener Brief des italienischen Schriftstellers Paolo Ricci  aus dem Jahr 2009 der auch heutzutage noch die Situation für hunderttausende Hunde in Italiens Canilen wiederspiegelt.

Im August diesen Jahres wurde ich von drei jungen Mädchen kontaktiert. Sie hatten einen Brief gelesen, den ich an einen katholischen Theologen geschrieben hatte bezüglich des Schweigens der Kirche gegenüber leidenden Tieren. Ich zeichnete alles auf, was sie sagten.

Dann zeigten mir die Mädchen einige Fotos, bei deren Anblick mir das Kotzen kam.
Ich war völlig entgeistert und zutiefst geschockt.
Die Fotos waren der reinste Horror. Ich war vollkommen erschüttert.

Mich erstaunte, dass die Mädchen sagten, dass die Menschen, die sich um die misshandelten Tiere in den Tierheimen kümmerten, mich nicht sprechen wollen würden.
Sie wurden erpresst. Sie sagten, wenn sie etwas von dem, was sie gesehen haben, nach außen tragen würden, blieben die Türen des Tierheims verschlossen.

 

Ich fragte, ob wir in Kolumbien oder Italien seien und was zur Hölle sie damit meinten.
Die Mädchen sagten, wenn die Frau vom Tierheim dieses Grauen öffentlich machte, wäre ihr Leben in Gefahr.

Diese Tierheim- Angelegenheit ist zu wichtig!
Ich nahm also die Fotos, nahm alles auf , was sie sagten und kreierte mit ein paar Freunden eine Webseite.

Wir Italiener laufen herum und erzählen den Leuten, dass wir 40% – 70% der Weltkunst besäßen (in Wirklichkeit sind es nur 4,8%), sowie unzählige Monumente, Kirchen, Kathedralen, Klöster und Abteien, Paläste, Museen und archäologische Stätten. Im italienischen „Bella Vita“ von Armani, Valentino, Ferrari, den opulenten Mahlzeiten, wunderbaren Weinen, herrlichen Stränden und fantastischen Seen haben wir auch diese Tierheime – Konzentrationslager für Hunde. Read more »